Egal ob du deine Miner in einem professionellen Datacenter stehen hast oder ob du sie bei dir zuhause stehen hast, du trägst immer zum Bitcoin Netzwerk bei und sicherst dir so die letzten Coins, die noch neu generiert werden können.
1. Hosting
Beim Hosting wendest du dich an einen professionellen Partner, der deine Miner sicher und ordnungsgemäß bestellt, anschließt und wartet. Durch dessen Expertise musst du keine Gedanken oder Zeit an die technische Umsetzung verschwenden. Jemand anderes kümmert sich um alles und du beobachtest nur noch, wie sich deine Coins vermehren.
2. Homemining
Beim Homemining hast du einen kleinen technischen Aufwand, denn du musst dich darum kümmern, an effiziente Miner zu kommen, diese anzuschließen und einzurichten. Wenn du wissen willst wie das geht, lies dir gerne unseren Artikel ASIC Miner einrichten durch. Hier erklären wir, wie du Asics einfach einrichtest. Der große Vorteil beim Homemining ist aber deine Kontrolle, du entscheidest, wie viel Strom verbraucht wird und wie die Abwärme genutzt werden kann. Zum Beispiel kannst du deinen Pool beheizen, dein Gewächshaus im Winter warm halten oder einfach deine normalen Heizkosten senken.
3. Empfehlung
Wenn du dir immer noch unsicher bist, welches Investment besser zu dir passt, kannst du dir gerne ein persönliches Beratungsgespräch buchen über unser Menu.
Was findest du spannender?
Disclaimer: Die in diesem Blog enthaltenen Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung dar. Investitionen im Kryptosektor erfolgen auf eigenes Risiko und unterliegen hoher Volatilität. Keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität. Keine Anlageempfehlung.